Digital. Mental. Gestärkt. – Wie die Digitalisierung mentale Gesundheit unterstützt

Vier gezeichnete Bilder. Oben links sitzt ein Mann in Shirt und kurzer Hose auf einem blauem Sessel an einem Tisch auf dem ein aufgeklappter Laptop steht. Rechts davon sitzt eine Person auf einem blauen Sofa vor einem Fenster mit blauen Vorhängen und hat ein Handy in der Hand und ein Laptop auf dem Bein, Darunter ist eine Frau, die auf dem Boden kniet und vor ihr steht ein ovaler Holztisch mit einem aufgeklappten Laptop. Links davon sitzt eine Frau auf einem blauem Sofa und hat einen aufgeklappten Laptop auf dem Schoss. Links von Ihr liegt eine graue Katze auf dem Sofa vor einem Kissen.
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Digital. Mental. Gestärkt. – Wie die Digitalisierung mentale Gesundheit unterstützt

Smartphones, E-Mails und Bildschirmarbeit, Soziale Medien und KI – die digitale Welt ist längst großer Bestandteil unseres Alltags. Doch ständige Erreichbarkeit, Informations- und Nachrichtenflut und ausufernde Bildschirmzeiten können auch belasten und das „Abschalten“ im doppelten Sinne immer schwieriger machen. Wie kann man inmitten dieser Anforderungen mental stabil bleiben und die individuelle Resilienz verbessern? Und welche Chancen bietet die Digitalisierung selbst, um das Wohlbefinden zu stärken? Diesen Fragen widmet sich die nächste Veranstaltung der Reihe „Grenzenlos gesund“, diesmal unter dem Titel „Digital. Mental. Gestärkt.“ am Donnerstag, 20. November 2025, um 17 Uhr – bequem und kostenfrei online von zu Hause oder unterwegs.

Im ersten Vortrag gibt Katrin Lücker vom Willy Robert Pitzer-Institut für Versorgungsforschung und Rehabilitation an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) spannende Einblicke in das Thema „Mentale Gesundheit und Digitalisierung“. Dabei geht es nicht nur um aktuelle Fakten und Entwicklungen, sondern vor allem um praktische Lösungsansätze, wie digitale Angebote gezielt unterstützen können: So können zum Beispiel sogenannte DiGAs („Apps auf Rezept“) bei Schlafproblemen, Stressbewältigung oder Achtsamkeitstraining helfen. Lücker zeigt auf, welche geprüften Apps es gibt und welche Kosten die Krankenkassen übernehmen.

In einem weiteren Beitrag informiert Prof. Dr. Tobias Müller von der Technischen Hochschule Mittelhessen (Fachbereich GES) über den aktuellen Stand der elektronischen Patientenakte (ePA) – ein Thema, das für alle wichtig ist, die ihre Gesundheitsdaten künftig sicher und digital verwalten möchten.

Wie schon bei den vergangenen Veranstaltungen stehen die Teilnehmenden wieder im Mittelpunkt. Dieses Mal bleibt noch mehr Zeit für individuelle Fragen, um die Gäste noch aktiver partizipieren zu lassen Die Thematik macht einen Austausch besonders wichtig – Ziel ist es, ins Gespräch zu kommen und wichtige Fragen zu klären. Hierzu stehen weitere Expertinnen und Experten bereit.

Ziel der Reihe „Grenzenlos gesund“ ist, zum einen die Gesundheitskompetenzen von Bürgerinnen und Bürgern kontinuierlich zu stärken und zum anderen, die vielfältigen Chancen und Vorteile der Telemedizin in den Fokus zu rücken. Die Vorträge richten sich an Interessierte jeden Alters, die Teilnahme ist über ein internetfähiges Endgerät, wie Smartphone, Tablet oder PC, möglich.

Einfach über den folgenden Link teilnehmen oder schon vorab anmelden: https://www.ehealth-zentrum.de/grenzenlos-gesund. 

Datum:20. November 2025

Uhrzeit:16:00 - 17:00 Uhr

Organisator

Kompetenzzentrum für Telemedizin und E-Health Hessen (KTE)